Biografie
Ihre frühe Kindheit verbringt Eva K. Anderson als behütetes Kind großteils bei ihren Großeltern auf der Alm, umgeben von Blumen, Bäumen und Kühen.
Kindergarten und Schulzeit stellen Eva vor die Herausforderung, sich an ein Umfeld anzupassen, das von Autorität und strengen Strukturen geprägt ist. Eva flüchtet so oft es geht in die Welt der Musik und Phantasie.
Sie singt, spielt Blockflöte, Gitarre und später Saxophon und Klavier, und absolviert zahlreiche Auftritte und Konzerte mit verschiedenen Ensembles.
Nebenbei schließt sie ihre Schulausbildung mit Matura ab und absolviert ein Wirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Während des Studiums beginnt Eva Gesangsunterricht zu nehmen, singt u. a. im Quartett “Gospel & More” und lernt 2001 den Gitarristen und Produzenten Harald Hanisch kennen. Harald Hanisch ist ebenso begeistert von Popmusik und Philosophie wie Eva K. Anderson und die beiden beschließen, gemeinsam Songs zu schreiben.
Einer der ersten Songs aus der Feder Anderson/Hanisch ist “Gone Digging”, das als “Ich Lebe” (gesungen von Christina Stürmer) im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt ist.
Für “Ich Lebe” erhält Eva K. Anderson zahlreiche Platin- und Goldauszeichnungen in Deutschland und Österreich.
2007 erscheint das Musik-ebook “Elfenherz”, ein Märchen mit Songs.
Im Herbst 2008 nimmt Eva mit ihrem Song “Fortune Teller” am Ö3 Soundcheck – dem größten Bandwettbewerb Österreichs – teil und erreicht den 3. Platz.
Am 20. Jänner 2009 erscheint “Fortune Teller” als Single, läuft in den österreichischen Radios und erreicht mehrmals die Top 10 der Austria Top 40 Chartswertung. Eva K. Anderson’s gleichnamiges Album “Fortune Teller” wird am 27. Februar 2009 veröffentlicht. Im August 2009 ist Anderson 2-fach für den “Amadeus Award” – den österreichsichen Musikpreis nominiert: in den Kategorien ”Bester Song” und ”Beste Pop Künstlerin”.
Ende September 2009 veröffentlicht Eva ihre zweite Single “A Sound Of Silence”, belegt damit in der zweiten Wertungswoche bereits Platz 15 der Austria Top 40 und ist insgesamt 21 Wochen in den Charts vertreten.
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